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Sie wollen Wohlstand und Ruhe. Alles im Menschen ist Organisation. Vielleicht scheint dies zu allgemeine Raisonnement keine Anwendung auf die Wirklichkeit zu verstatten. Ehe es Aerzte gab, kannte man nur Gesundheit oder Tod. Allein den Irrthum, welcher diesem ganzen Raisonnement zum Grunde liegt, zeigen Vernunft und Erfahrung leicht.

Denn alles, was in sich selbst reizend ist, erweckt Achtung und Liebe, was nur als Mittel Nutzen verspricht, bloss Interesse; und nun wird der Mensch durch Achtung und Liebe eben so sehr geadelt, als er durch Interesse in Gefahr ist, entehrt zu werden. Wenn es keine unrichtige Vorstellung ist, dass jede Gattung der Trefflichkeit sich — wenn ich so sagen darf — in einer Art der Wesen darstellt; so bewahrt der weibliche Charakter den ganzen Schatz der Sittlichkeit. Von diesen haben indess doch die meisten nur mit Zeichen und Formeln [ : 34] der Dinge zu thun. Dasselbe Uebel, aus welchem dieser Nachtheil entspringt, wird wieder von demselben wechselsweis hervorgebracht.

Daher nimmt in den meisten Staaten von Jahrzehend zu Jahrzehend das Personale der Staatsdiener, und der Umfang der Registraturen zu, und die Freiheit der Unterthanen ab. Denn auf den Moment der Spannung vermag nur eine gleiche Spannung zu folgen, und die Richtung zum Genuss oder zum Entbehren liegt in der Hand des unbesiegten Schicksals. Welcher Gedanke selbst wagt es nun, die Schnelligkeit dieser Fortschritte zu begleiten?

Wenn z. Der Zweck, den er erreichen will, ist also schon gewissermaassen in der Gegenwart vorbereitet, und wirkt folglich darum heilsam. Eben dies, und das ganze vorige Raisonnement aber ging allein aus Gesichtspunkten aus, welche blos die Kraft des Menschen, als solchen, und seine innere Bildung zum Gegenstand hatten. Jede Erreichung eines grossen Endzwecks erfordert Einheit der Anordnung. Das ist gewiss. Jene hat nur eine mittelbare, diese eine unmittelbare Gewalt. Allein hier zeigt eben die Erfahrung die verderblichen Folgen, wenn die Absicht Sicherheit zu erhalten, und andre Endzwecke zu erreichen mit einander verbunden wird.

In einer grossen Vereinigung wird er zu leicht Werkzeug. Auch sind diese Vereinigungen Schuld, dass oft das Zeichen an die Stelle der Sache tritt, welches der Bildung allemal hinderlich ist. Die todte Hieroglyphe begeistert nicht, wie die lebendige Natur. Ich erinnere hier nur statt alles Beispiels an Armenanstalten. Und sollte sie nicht seegenvoller gewesen sein? Diese Sorgfalt ist nothwendig, — macht den eigentlichen Endzweck des Staats aus. Es ist daher keine letzte, widerspruchlose Macht nothwendig, welche doch im eigentlichsten Verstande den Begriff des Staats ausmacht.

Die [ : 45] Beleidigung fordert Rache, und die Rache ist eine neue Beleidigung. Nun lebt zwar der Stamm, auf dem sie hervorspriessen kann, in der Vergangenheit. Den Elementen sucht man mehr zu entrinnen, ihre Gewalt mehr auszudauern, als sie zu besiegen:. Ich frage einen jeden, was solch ein Beispiel auf eine Nation wirkt? Schon dies spricht gegen die stehenden Armeen. Allein unsere stehende Armeen bringen, wenn ich so sagen darf, den Krieg mitten in den Schooss des Friedens. Sie sind ein Theil des Ganzen, welches nicht Plane eitler menschlicher Vernunft, sondern die sichere Hand des Schicksals gebildet hat.

Er gebe Freiheit und dieselbe Freiheit geniesse ein benachbarter Staat. Soll ich jetzt auch aus diesem Raisonnement einen zu meinem Endziel dienenden Grundsatz ziehen;. Schon eine sehr mangelhafte Erfahrung lehrt, dass diese Sorgfalt mehr oder minder weit ausgreifen kann, ihren Endzweck zu erreichen. In unsern, meistentheils monarchischen Staaten ist das alles ganz anders. Wo also nicht alles zusammenstimmt, da vermag diese Erziehung allein nicht durchzudringen.

Jede Verfassung wirkte so sehr auf den Nationalcharakter, dieser, bestimmt gebildet, artete aus, und brachte eine neue hervor. Um die in einem Staat nothwendige Sicherheit zu erhalten, ist Umformung der Sitten selbst nicht nothwendig. Oeffentliche Erziehung scheint mir daher ganz ausserhalb der Schranken zu liegen, in welchen der Staat seine Wirksamkeit halten muss. Historischer Blick auf die Art, wie die Staaten sich der Religion bedient haben.

Ausser der eigentlichen Erziehung der Jugend gibt es noch ein anderes Mittel auf den Charakter und die Sitten der Nation zu wirken, durch welches der Staat gleichsam den erwachsenen, reif gewordenen Menschen erzieht, sein ganzes Leben hindurch seine Handlungsweise und Denkungsart begleitet, und derselben diese oder jene Richtung zu ertheilen, oder sie wenigstens vor diesem oder jenem Abwege zu bewahren versucht — die Religion.

Alle Staaten, soviel uns die Geschichte aufzeigt, haben sich dieses Mittels, obgleich in sehr verschiedener [ : 62] Absicht, und in verschiedenem Maasse bedient. Nur verschieden ist die Vorstellung der Gottheit nach der Verschiedenheit der Vorstellung von Vollkommenheit, die in jedem Zeitalter und unter jeder Nation herrscht.

Vielmehr beruht die Wirksamkeit der Religion schlechterdings auf der individuellen Beschaffenheit der Menschen, und ist im strengsten Verstande subjektiv. Allein auch hier sind die Nuancen unendlich verschieden. Selbst dass sie sich der Religion, als eines Bildungsmittels bedienen, ist ein Beweis davon. Der Nutzen freier Untersuchung dehnt sich auf unsre ganze Art, nicht blos zu denken, sondern zu handeln aus.

Zweifel, die seine Vernunft erregt, peinigen ihn. Denn sie sind nicht, wie in dem selbstdenkenden Kopfe, neue Mittel zur Wahrheit zu gelangen; sie nehmen ihm blos die Gewissheit, ohne ihm ein Mittel anzuzeigen, dieselbe auf eine andre Weise wieder zu erhalten. Wie Religion in einem Menschen von selbst entstehe? Die sinnlichen Empfindungen, Neigungen und Leidenschaften sind es, welche sich zuerst und in den heftigsten Aeusserungen im Menschen zeigen.

Wo sie, ehe noch Kultur sie verfeinert, oder der Energie der Seele eine andre Richtung gegeben hat, schweigen; da ist auch alle Kraft erstorben, und es kann nie etwas Gutes und Grosses gedeihen. Indess ist ihr Einfluss in der Intension, wie in der Art des Wirkens verschieden. Das Auge, wenn ich so sagen darf, liefert dem Verstande einen mehr vorbereiteten Stoff. Es fragt sich indess, ob dies der richtige Maassstab sei?

Meiner Idee nach, ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen. Dies alles aber ist der Fall der Musik. Ferner ist der Musik blos diese Zeitfolge eigen; nur diese ist in ihr bestimmt. Es ist gleichsam ein Thema, dem man unendlich viele Texte unterlegen kann.

Die eben geschilderte Art zu wirken, ist nun nicht der [ : 88] Musik allein eigen. Selbst bei dem Geschmack ist sie unverkennbar. So macht die Malerei, selbst die Plastik es sich eigen. Indem sie den Gegenstand weniger lebhaft darstellt, als die Malerei und die Plastik, spricht sie die Empfindung weniger eindringend an, als der Gesang und die Musik. Doch genug hievon.

Die gleiche Entschuldigung muss ich, auch bei dem nun Folgenden, nicht zu vergessen bitten. Das ewige Studium dieser Physiognomik der Natur bildet den eigentlichen Menschen.

Nur der blos analytische Philosoph kann vielleicht durch die einfachen Operationen der, nicht blos ruhigen, sondern auch kalten Vernunft seinen Endzweck erreichen. Ihr dadurch Freiheit und Achtung zu erwerben, war meine Absicht. Vergessen darf ich indess nicht, dass gerade die Sinnlichkeit auch die Quelle einer grossen Menge physischer und moralischer Uebel ist.

Blos gewisse Handlungen, Gesinnungen hervorzubringen, giebt es freilich sehr viele Wege. Und wie gross auch das Uebel des Sittenverderbnisses sein mag, es ermangelt selbst der heilsamen Folgen nicht. Dies zeigt sogar die Geschichte der Wilden. Freiheit veranlasst vielleicht manche Vergehung, giebt aber selbst dem Laster eine minder unedle Gestalt. Alle Staatseinrichtungen, indem sie ein mannigfaltiges und sehr verschiedenes Interesse in eine Einheit bringen sollen, verursachen vielerlei Kollisionen.

Beide fliessen unmittelbar aus dem oben entwickelten Raisonnement. Nur wenn man dem Ausdrucke der Sicherheit diese Bedeutung unterlegt, kann jenes Anwendung finden. Ueber den Ausdruck Polizeigesetze. Von diesem Fall handeln die meisten der sogenannten Polizeigesetze. Und zwar muss in Absicht der Rechte des Staats hier dasjenige angewandt werden, was von dem Sinne dieses Ausdrucks so eben allgemein erinnert worden ist. In dem ersteren Fall geriethe die Freiheit, in dem letzteren die Sicherheit in Gefahr zu leiden.

Es ist daher freilich soviel ersichtlich, dass ein [ : ] Mittelweg getroffen werden muss. Die Theorie kann daher nicht mehr, als jene Momente der Ueberlegung, angeben. Ueberall, wo sonst Schaden entsteht, ist es Zufall, den der Handelnde zu ersetzen nicht verbunden ist. Eine weitere Ausdehnung liesse sich nur aus einem stillschweigenden Vertrage der Zusammenlebenden, und also schon wiederum aus etwas Positivem herleiten. Sprengt sie doch nicht in der physischen Natur jeden Fels, der dem [ : ] Wanderer in dem Wege steht! Solch ein gemeinschaftliches Eigenthum sind z. Beraubung der Freiheit, die z.

Die Versicherung der Person der Schuldner z. So bei der Ehe. Endlich kann es auch nicht eine Wohlthat aufdringen heissen, wenn man die Befugniss aufhebt, ihr im Voraus zu entsagen. Endlich dient die Freiheit letztwilliger Verordnungen sehr oft und meistentheils gerade den unedleren Leidenschaften des Menschen, dem Stolze, der Herrschsucht, der Eitelkeit u. Schon mehr als einmal ist der genaue Zusammenhang der Gesetze der Intestatsuccession mit den politischen Verfassungen der Staaten bemerkt worden, und leicht liesse sich dieses Mittel auch zu andern Zwecken gebrauchen.

Der Isolirte vermag sich eben so wenig zu bilden, als der Gefesselte. Als solche Bestimmungen liessen sich z. Die Antwort muss sich aus dem festgestellten Grundsatz ergeben. Diejenigen Handlungen, welche mit freier Bewilligung des andern geschehen, muss er in eben denjenigen, aber [ : ] keinen engern Schranken halten, als welche den Handlungen einzelner Menschen im Vorigen vorgeschrieben sind.

So habe ich auch z. Der Staat tritt hier blos an die Stelle der Partheien. Allein auch hier treten noch neue Schranken ein. Die Entscheidung des streitigen Rechts durch den Richter kann nur durch bestimmte, gesetzlich angeordnete Kennzeichen der Wahrheit geschehen. Handlungen, welche der Staat bestrafen muss. Grad der Nichtachtung des fremden Rechts. Besserung derselben.

Die erste Frage nun, welche hiebei entsteht, ist die: welche Handlungen der Staat mit Strafen belegen, gleichsam als Verbrechen aufstellen kann? Die Antwort ist nach dem Vorigen leicht. Diese aber verdienen auch insgesammt angemessene Bestrafung. Von dem Gegenstande der Bestrafung wende ich mich zu der Strafe selbst.

Was daher in einem gegebenen Falle mit Recht Grausamkeit heisst, das kann in einem andren die Nothwendigkeit selbst erheischen. Auf jeden Fall reduzirt sich daher diese Strafe allein darauf, dass der Staat dem Verbrecher die Merkmale seiner Achtung und seines Vertrauens entziehn, und andern gestatten [ : ] kann dies gleichfalls ungestraft zu thun. Nicht minder gross ist die Schwierigkeit bei der Frage: wie lange die Strafe dauern solle?

Unstreitig wird jeder [ : ] Billigdenkende sie nur auf eine gewisse Zeit hin erstrecken wollen. Wenn das absolute Maas der Strafen keine allgemeine Bestimmung erlaubt; so ist dieselbe hingegen um so nothwendiger bei dem relativen. Allein wird dieser Grundsatz richtig verstanden; so ist er mit dem eben aufgestellten einerlei. Er ist ungerecht. Darauf beruht nicht blos diese Verbindlichkeit ausser der Staatsverbindung, sondern auch in derselben. Die Gleichheit zwischen Verbrechen und Strafe, welche die eben entwickelten Ideen fordern, kann wiederum nicht absolut bestimmt, es kann nicht allgemein gesagt werden, dieses oder jenes Verbrechen verdient nur eine solche oder solche Strafe.

Wenn daher, nach dem Vorigen, die Bestimmung des [ : ] absoluten Maases der Strafen, z. Wenn auf diese Weise Verbrechen und Strafe allgemein von dem Gesetze bestimmt sind, so muss nun dies gegebene Strafgesetz auf einzelne Verbrechen angewendet werden. England, hierin einer edlen Gesetzgebung erfreuen. Da ich im Vorigen S. Auf der andern aber vermehrt sich auch der Nachtheil in eben dem Grade, in welchem die moralische Natur jede Fessel schwerer empfindet, als die physische.

Nur, scheint es mir, ist eine gesetzliche Vorschrift hiezu nicht blos ein undienliches, sondern sogar entgegenarbeitendes Mittel. Daher haben auch die denkendsten neueren Gesetzgeber versucht, die Strafen zugleich zu Besserungsmitteln zu machen. Absolutio ab instantia. Desto emsiger aber muss derselbe darauf bedacht sein, kein begangenes Verbrechen unentdeckt, kein entdecktes unbestraft, ja nur gelinder bestraft zu lassen, als das Gesetz es verlangt. Noch ungerechter aber wird eine solche Verheimlichung bei dem Verfahren [ : ] zur Aufsuchung der Verbrechen.

Wenn zwischen diesem, und dem, bei Gelegenheit der Handlungen des einzelnen Menschen S. Allgemeine Anmerkung zu diesem und den vier vorhergehenden Abschnitten.

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Daher niemals z. Jedoch muss diese Aufsicht niemals positiv den Eltern eine bestimmte Bildung und Erziehung der Kinder vorschreiben wollen, sondern nur immer negativ dahin gerichtet sein, Eltern und Kinder gegenseitig in den, ihnen vom Gesetz bestimmten Schranken zu erhalten. Zuerst von jenen, dann von diesen.

Nothwendigkeit dieser Trennung. Da ich jetzt vollendet habe, was mir, bei der Uebersicht meines ganzen Plans im Vorigen S. Schon meine Unwissenheit in allem, was Finanzen heisst, verbietet mir hier ein langes Raisonnement. Schon oben S. Die Erfahrung lehrt, wie vielfache Einrichtungen ihre Anordnung und ihre Hebung voraussetzt, welche das vorige Raisonnement unstreitig nicht billigen kann.

Dann trifft auch hier ein, dass der Staat, der weniger wirken soll, auch eine geringere Macht, und die geringere Macht eine geringere Wehr braucht. Ich bin zufrieden, wenn ich bewiesen habe, dass dieser Grundsatz wenigstens bei allen Staatseinrichtungen dem Gesetzgeber, als Ideal, vorschreiben sollte. Anwendung der vorgetragenen Theorie auf die Wirklichkeit. Bei jeglicher Umformung der Gegenwart muss auf den bisherigen Zustand ein neuer folgen. Nun aber bringt jede Lage, in welcher sich die Menschen befinden, jeder Gegenstand, der sie umgiebt, eine bestimmte, feste Form in ihrem Innern hervor.

Dieser Grad der Kultur ist die wahre Reife der Freiheit. Allein diese Reife findet sich nirgends in ihrer Vollendung, und wird in dieser — meiner Ueberzeugung nach — auch dem sinnlichen, so gern aus sich herausgehenden Menschen ewig fremd bleiben. Dies Letztere ist unstreitig das Wichtigste, und zugleich in diesem System das Einfachste.

Dieser Grundsatz ist ganz und gar aus der Anwendung des oben, in Absicht aller Reformen, aufgestellten S. So ist es also das Princip der Nothwendigkeit, zu welchem alle, in diesem ganzen Aufsatz vorgetragene Ideen, wie zu ihrem letzten Ziele, hinstreben. Unter das Joch der Nothwendigkeit hingegen beugt jeder willig den Nacken. Wo nun schon einmal eine verwickelte Lage [ : ] vorhanden ist, da ist die Einsicht selbst des Nothwendigen schwierieger; aber gerade mit der Befolgung dieses Princips wird die Lage immer einfacher und diese Einsicht immer leichter.

Ich bin jetzt das Feld durchlaufen, das ich mir, bei dem Anfange dieses Aufsatzes, absteckte. Humboldt I. Juni Werke I. Mai , Auleben September , 7. Wieder abgedruckt in den Werken. Erinnerungen II, u. Von grosser Erheblichkeit sind sie nirgends. Es sind durchweg lediglich stylistische Abweichungen. Immerhin bliebe es interessant zu wissen, woher die Abweichungen der Abschrift stammen, aus der der Berliner Druck hervorgegangen ist.

Februar Jam corporis cruciatus, omnium rerum inopia, fames, infamia, quaeque alia evenire iusto fratres dixerunt, animi illam e iustitia manantem voluptatem dubio procul longe superant, essetque adeo iniustitia iustitiae antehabenda et in virtutum numero collocanda. Tiedemann in argumentis dialogorum Platonis.

Riga ], und in der Kritik der praktischen Vernunft. Neues deutsches Museum, Junius, 22, 3. Mirabeau s. Sallustius in Catilina. Hesiodus in Theogonia. Basel Of rude nations prior to the establishment of property. Prometheus II. Berlin Berlin p. Dalberg vom Bilden und Erfinden.

Aber ich sprach auch hier nicht von dem Fall, wenn z. Collection complette des travaux de Mr. Written in , in his early manhood, and at a time when the ideas which it unfolds were in striking contrast to the events and opinions of the day, the book was long obnoxious to the scruples of the German Censorship; and his friend Schiller, who took much interest in its publication, had some difficulty in finding a publisher willing to incur the necessary responsibility. But we cannot but feel grateful to his distinguished brother, for giving publicity to a treatise which has such strong claims to attention, whether we regard the eminence of its Author as a philosopher and a statesman, the intrinsic value of its contents, or their peculiar interest at a time when the Sphere of Government seems more than ever to require careful definition.

To Englishmen, [v] least of all, is it likely to prove unattractive or uninstructive, since it endeavours to show the theoretical ideal of a policy to which their institutions have made a gradual and instinctive approximation; and contributes important ideas towards the solution of questions which now lie so near to the heart and conscience of the English public. With respect to the translation, I have aimed at scrupulous fidelity; believing that, even where there may be some obscurity as in one or two of the earlier chapters , the intelligent reader would prefer the ipsissima verba of so great a man, to any arbitrary construction put upon them by his translator.

Eugen Oswald: those who are best acquainted with the peculiarities of thought and style which characterize the writer, will be best able to appreciate the importance of such assistance. To discover the legitimate objects to which the energies of State organizations should be directed, and define the limits within which those energies should be exercised, is the design of the following pages. That the solution of this prime question of political philosophy must be pregnant with interest and high practical importance is sufficiently evident; and if we compare the most remarkable political constitutions with each other, and with the opinions of the most eminent philosophers, we shall, with reason, be surprised to find it so insufficiently discussed and vaguely answered; and agree, that any attempt to prosecute the inquiry with more success, is far from being a vain and superfluous labour.

Those who have either themselves remodelled the framework of State constitutions, or proposed schemes of political reform, seem mostly to have studied how to apportion the respective provinces which the nation, and any of its separate elements, should justly share in the administration,—to assign the due functions of each in the governmental plan,—and to adopt the precautions necessary for preserving the integrity of the several interests at stake. But in every [2] attempt to frame or reorganize a political constitution, there are two grand objects, it seems to me, to be distinctly kept in view, neither of which can be overlooked or made subordinate without serious injury to the common design; these are—first, to determine, as regards the nation in question, who shall govern, who shall be governed, and to arrange the actual working of the constituted power; and secondly, to prescribe the exact sphere to which the government, once constructed, should extend or confine its operations.

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